Was sind wir? Wer ist der Mensch? – Woher wir kommen

Was sind wir? Wer ist der Mensch? – Woher wir kommen

Vor etwa sieben Millionen Jahren erhoben sich einige affenähnliche Kreaturen auf ihre schwächlichen zwei Hinterbeine. Die Überlebenschancen standen in dieser unwirtlichen Umgebung, welche von gefährlichen Tieren und anderweitigen Bedrohungen nur so wimmelte, wirklich schlecht für die frühesten Vorfahren des Menschen. Irgendwie jedoch setzten sie sich gegen alle anderen Lebewesen und ihresgleichen durch, sie erfanden Waffen (und damit den Krieg) und Werkzeuge mit denen es ihnen gelang in einer doch relativ kurzen Zeitspanne die ganze Welt zu erobern. Wie es nun allerdings zu dieser enormen Entwicklung gekommen ist, kann zu Recht als eines der größten Mysterien in der Geschichte des Menschen gesehen werden.

Auch noch nach Jahrzehnten der intensiven Forschung gestaltet sich die Suche nach dem Ursprung mehr als schwierig. Zwar wurden schon verschiedene Skelette entdeckt und untersucht. Jedoch ist der Ursprung des Menschen anhand dieser wenigen Skelette unmöglich zu erklären. In etwa so, als wenn man nur ein paar einzelne Puzzlestücke hätte und anhand dessen das vollständige Motiv des Puzzles erklären sollte.

Ungefähr zehntausend Jahre vor unserer Zeitrechnung begannen die Menschen damit ihre nomadische Lebensweise zu ändern . Aus den Jägern und Sammlern wurde sesshafte Bauern, die das Land bestellten und mit der Domestizierung von Nutztieren ihre Nahrungsmittel produzierten. Der gängigen Theorie zufolge ermöglichte genau dieser deutliche Umbruch von der nomadischen Lebensweise zur Sesshaftigkeit die Etablierung einer Religion (oder machte sie obligatorisch?), welche dann zur Errichtung von Tempeln führte. Um die heiligen Orte herum wurden Städte gebaut und diese waren die Wegbereiter für Zivilisationen.

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